Sind Katzenbrunnen gefährlich?

Von einem Katzenbrunnen sind sehr viele Katzen-Liebhaber enorm begeistert. Auch die kleinen Vierbeiner möchten auf den sprudelnden Wasserspender nicht mehr freiwillig verzichten. Das fließende Wasser erinnert an eine Quelle und lockt die Stubentiger magisch an. Das Trinken wird mit dem Trinkbrunnen quasi zur Routine. Katzenhalter müssen sich keine Gedanken mehr machen, ob Ihr Haustier ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen hat. Ein wirklich tolle Sache. Allerdings beschäftigen sich viele Interessenten mit einer entscheidenden Frage:

Sind Katzenbrunnen eigentlich gefährlich?

Prinzipiell sind Katzenbrunnen ungefährlich. Die Erzeugnisse werden sämtlichen Tests unterzogen, bevor sie an den Handel weitergeleitet werden. Wasser in Kombination mit Strom erzeugt bei den meisten von uns ein ungutes Gefühl. Allerdings müssen Sie keinen Stromschlag befürchten. In der Regel arbeiten die gängigsten Pumpen mit einer niedrigen Spannung. Eine Niederspannung von 12 Volt reicht nicht aus, um Ihrer Katze einen gefährlichen Stromschlag zu verpassen. Selbst, wenn das Stromkabel vom Netzteil angeknabbert wird.

Auch die Pumpe kann nicht durchbrennen. Viele Katzenhalter bilden sich ein, dass durch den Dauerbetrieb Folgeschäden an diesem Bauteil auftreten. Sie müssen in dieser Hinsicht nichts Negatives befürchten. Die Pumpen sind so konzipiert, dass auch der Dauerbetrieb dem Gerät nichts anhaben kann.

Beim Standort allerdings sollten Sie darauf achten, dass sich in der unmittelbaren Nähe kein größeres Elektrogerät befindet. Beispielsweise ein Kühlschrank, Fernseher oder Musikanlage. Diese Multimedia-Technik verfügt von Haus aus über eine höhere Spannung. In diesem Fall vertragen sich die zwei Einheiten nicht unbedingt miteinander. Suchen Sie für den Katzenbrunnen ein ruhigeres Plätzchen.

Zudem wird vom Hersteller empfohlen, dass der Katzenbrunnen 24 Stunden aktiv ist. Wenn Sie die Trinkvorrichtung zwischendurch abschalten, dann lagert sich der Kalk viel schnell im Gefäß ab. Ungewollte Schmutzpartikel und Haare haben außerdem ein leichtes Spiel. Das gilt es zu vermeiden, damit die Wasserqualität länger erhalten bleibt.

Es gibt Materialien, die einen gewissen Eigengeruch entwickeln. Katzenbrunnen aus Plastik empfinden die Fellnasen mitunter als unangenehm. In Sachen Stabilität kann die Ausführung aus Plastik ebenso wenig mithalten, wie seine Mitstreiter. Das weichere Material führt außerdem dazu, dass die Katzen die Oberfläche schneller zerkratzen. Damit wird eine verlockende Plattform für Bakterien und Keime geschaffen.

Die ungebetenen Gäste können sich im Brunnen hervorragend ansammeln. Handgearbeitete Katzenbrunnen sind hygienischer und frei von schädlichen Weichmachern. Prinzipiell sind Katzenbrunnen aus Keramik viel besser geeignet. Das Modell von Lucky Kitty gilt als wahrer Verkaufsschlager. Die Machart ähnelt einem Springbrunnen, der die Katzen allein schon wegen seiner kleinen Fontäne zum Trinken anlockt. Die Pumpe leistet eine vorbildliche Arbeit und imitiert einen kleinen Wasserfall auf eine gelungene Art und Weise nach. Zudem lässt sich der Katzenbrunnen aus Keramik leicht reinigen.

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