Trinkbrunnen für Katzen

Trinkbrunnen für Katzen gibt es in vielen Formen und Materialien – ähnlich, wie es die Vielfalt der Futternäpfe für Katzen zeigt. Folglich werden in jeden Katzenhaushalt ganz individuelle Trinknäpfe platziert. Ob aus Kunststoff, Edelstahl, Glas oder Keramik, allein beim Material ist die Auswahl ziemlich groß. Auch beim Design lassen sich die Hersteller eine Menge einfallen. Bunte Farben und lustige Aufdrucke sorgen für die eine oder andere Verzückung.

Wieso trinken die Katzen nicht gerne aus dem Futternapf?

Wir wollten es genauer wissen, und haben uns einmal mit diesem Phänomen beschäftigt. Wenn der Wassernapf immer bis zur Markierung gefüllt bleibt, dann wird man als Katzenhalter ziemlich nervös. Schließlich muss das Tier ausreichend mit Flüssigkeit versorgt werden. Mitunter kommt es vor, dass sich Ihr Stubentiger andere Trinkquellen ausgesucht hat. Die Gießkanne für die Zimmerpflanzen, die Blumenvasen auf dem Esstisch oder das stille Örtchen gilt als beliebter Anlaufpunkt. Einige Katzen bevorzugen das Restwasser aus der Dusche, statt einen Futternapf.

Trinkbrunnen für Katzen

Der eigentliche Wassernapf hingegen wirkt langweilig und weckt nur dann das Interesse des Tieres, wenn es richtig durstig ist. Zudem spielt die Aufmachung des Trinknapfes eine entscheidende Rolle. Plastikschalen kommen bei den Fellnasen überhaupt nicht gut an. Manchmal ist es schon der Geruch, der die Katze vom Trinken abhält. Der Trinknapf darf außerdem nicht zu flach sein. Ein ständiges Herumrutschen des Napfes gefällt dem Tier ebenfalls überhaupt nicht. Achten Sie darauf, dass das Wasser im Napf immer frisch ist. Abgestandene Flüssigkeiten werden von den Fellnasen meistens ignoriert. Diese Substanz verbinden die Katzen mit Unreinheit.

In der freien Natur trinken die Katzen vorrangig aus einer natürlichen Quelle oder aus einem Bach. Die fließende Erfrischung verbinden sie mit Reinheit. Ebenso wird über die Beute genügend Flüssigkeit aufgenommen. Den Wohnungskatzen hingegen stehen keine natürlichen Trinkstellen zur Verfügung und auf Beutejagd können sie auch nicht gehen.

Werden Glasschüsseln, Untertassen, Vasen und Trinknäpfe vehement ignoriert, dann hilft nur die Geheimwaffe. Mit einem Katzen- oder Trinkbrunnen locken Sie jeden Stubentiger zum Trinken hinter dem Ofen hervor. Die Mischung aus Brunnen und Napf gefällt den Katzen besonders gut. Vor allem das Plätschern des Wassers weckt die Neugierde.

Wasser ist das wichtigste Nahrungsmittel für Katzen

Wasser ist für die Katzen überlebenswichtig. Ohne diesen wertvollen Nährstoff könnte kein Lebewesen existieren. Wasser spielt beispielsweise bei der Körpertemperatur und der Wärmezirkulation eine entscheidende Rolle. Damit Enzyme sich in ihrer Wirkungsweise überhaupt entfalten können, muss genügend Wasser im Körper vorhanden sein. Auch die Substanzen im Körper können sich nur durch Wasser auflösen und weiter transportiert werden.

Mögliche Folgen von Wassermangel für die Katze

  • Es würde keine Verdauung stattfinden
  • Die Ausscheidung von Urin kann nicht vollzogen werden
  • Die Augen der Katzen könnten ihre Aufgaben nicht ausführen
  • Die Gelenke wären nicht beweglich und blieben steif
  • Bezüglich der Atmung würde kein Gasaustausch stattfinden
  • Der Ablauf der Hydrolyse (Spaltung einer chemischen Verbindung) wäre massiv gestört

Wie Sie selbst erkennen können, ist Wasser für die Katze von immenser Bedeutung. Wenn Ihr Haustier zu wenig Flüssigkeit aufnimmt, dann steigt ebenso das Risiko für eine Dehydration. Hinter dem Fachbegriff verbirgt sich die Austrocknung des Körpers. Auf Dauer macht der Flüssigkeitsmangel tatsächlich krank. Ein Fressnapf kann gut auch für Wasser genutz werden.

Trinkbrunnen für Katzen

Anfänglich bemerkt der Katzenhalter nicht sofort die Nebenwirkungen. Gerade ältere Katzen sind eher gefährdet, an einer Dehydration zu erkranken. Appetitlosigkeit kann unter anderem eine Folgeerscheinung sein. Typische Symptome wie ein vermehrtes Lecken der Lippen, verringerter Speichelfluss oder rissige Pfotenballen gehören zum Krankheitsbild unweigerlich dazu. Zudem hat der starke Flüssigkeitsmangel auch Auswirkungen auf das Blut. Es wird dicker und automatisch werden wichtige Organe in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt. Nierenschäden lassen nicht lange auf sich warten.

Daher muss ein Katzenhalter unbedingt darauf achten, dass sein Tier genügend Wasser zu sich nimmt. Stellen Sie eine Trinkschale in ausreichender Entfernung zum Fressnapf auf. Aus hygienischen Gründen achten Sie darauf, dass täglich frisches Wasser vorrätig ist. Wegen des unangenehmen Geschmacks sollten Sie auf Plastikschalen gänzlich verzichten.

Idealerweise platzieren Sie einen Keramik-Trinkbrunnen. Das fließende Wasser wird Ihrem Stubentiger mit Sicherheit gefallen. Ein wenig Schummeln ist immer erlaubt. Fügen Sie in die Wasserschale oder in den Katzenbrunnen ein paar Eiswürfel ein. Automatisch wird die Neugier in der Katze geweckt. Wasser mit Geschmack wäre ebenso eine Alternative. Katzenhalter dürfen ruhig etwas erfinderisch sein, um dem trägen Trinkverhalten ihres Lieblings ein wenig auf die Sprünge zu helfen.

Natürliches Trinkverhalten von Katzen

Bei Katzen wird man es kaum erleben, dass sie einen über den Durst trinken. Im Gegenteil, mit der Flüssigkeitsaufnahme tun sich die kleinen Vierbeiner recht schwer. Die Natur hat es so eingerichtet, dass Katzen ihren Flüssigkeitsbedarf direkt über ihre Jagdbeute abdecken. Ursprünglich stammt die Katze von der afrikanischen Falbkatze (Felis silvestris lybica) ab. Das Zuhause der Vorfahren befand sich in Palästina und Mesopotamien. In diesen Regionen war es schon immer sehr warm und trocken.

Folglich verfügen die Katzen aufgrund ihrer Abstammung über leistungsfähigere Nieren, als wie beispielsweise der Mensch oder der Hund. Um Giftstoffe erfolgreich aus dem Körper zu filtern, wird nur wenig Wasser benötigt. Nichtsdestotrotz muss auch eine Katze genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. An dieser Stelle allerdings beginnt das Problem.

Stubentiger gelten eher als trinkfaule Tiere. Einige Fellnasen bringen ihre Besitzer an den Rand der Verzweiflung. Bleibt die Wasserzufuhr aus oder es wird nur ein minimaler Bedarf abgedeckt, dann wirkt sich dieses Trinkverhalten negativ auf die Gesundheit aus. Bei einem dauerhaften Wassermangel können Nieren- oder Harnwegserkrankungen eintreten.

Damit Harnsteine oder Harngrieß gar nicht erst entstehen können, müssen Katzenhalter dem natürlichen Trinkverhalten von Katzen ein wenig auf die Sprünge helfen. Tricks sind bei diesem Vorhaben auf jeden Fall erlaubt. Es gibt einige Möglichkeiten, die Katze beim Stillen des Durstes zu unterstützen.

Fangen wir mit der Fütterung an. Einige Stubentiger essen gern Trockenfutter. Achten Sie darauf, dass Ihr Liebling auch Nassfutter zu sich nimmt. Die entsprechende Mahlzeit kann mit zwei bis drei Esslöffeln Wasser zusätzlich angerichtet werden. Stellen Sie in der Wohnung am besten mehrere Trinkschalen auf. Ihre Katze darf ruhig über die Gefäße stolpern. Falls Ihr Haustier gern die Reste aus der Dusche trinkt, dann halten Sie die Katze nicht davon ab. Schauen Sie allerdings darauf, dass sich keine Seifenrückstände in den Pfützen befinden.

Katzen mögen Wasser

Vielleicht ist es bei Ihnen auch so. Sie putzen Zähne und lassen kurz den Wasserhahn laufen. Plötzlich sitzt Ihr Liebling auf dem Waschbeckenrand und trinkt vom fließenden Wasser. Dann lassen Sie das Tier einfach gewähren. Einige Samtpfötchen finden die Toilette als ideale Trinkquelle. Es ist erwiesen, dass Katzen generell fließendes Wasser äußerst ansprechend finden. Diese Form erinnert die Fellnasen an eine frische Quelle oder einen Rinnsal.

Natürlich kann man nicht einfach ein Loch in die Wand pochen und schon kommt Ihnen eine sprudelnde Fontäne entgegen. Das wird Ihrem Vermieter nicht gefallen. Stattdessen sollten Sie über die Anschaffung eines Katzen- bzw. Trinkbrunnens nachdenken. Mit dieser Investition schaffen Sie perfekte Voraussetzungen, um den Durst Ihrer Katze zu stillen. Die Fließbewegung weckt das Interesse Ihres Tieres. Nach einer anfänglichen Scheu wird Ihre Katze automatisch vom Brunnen angezogen.

Generell kann also festgehalten werden, dass Katzenhalter unbedingt das Trinkverhalten Ihres Tieres beobachten sollten. Von Natur aus sind Katzen in dieser Hinsicht äußerst träge. Mit dem richtigen Hilfsmittel, wie eben einen Katzenbrunnen, wird die Flüssigkeitsaufnahme zu einem wahren Kinderspiel.

Katzen sind von Natur aus „schlechte Trinker“

Vielleicht kennen Sie auch das Phänomen. Sie haben das Wasser in der Trinkschale gewechselt und trotzdem läuft Ihre Katze einfach daran vorbei. Einfach so, als ob sie diese Trinkstelle nichts anginge. Auch die beiden anderen Wassernäpfe werden vehement ignoriert? Wie sollen Sie Ihren Liebling zum Trinken animieren?

Eins kann man an dieser Stelle schon einmal vorwegnehmen. Katzen trinken generell wenig Wasser. Die geliebten Fellnasen stammen ursprünglich von der afrikanischen Falbkatze (Felis silvestris lybica) ab. Vor über 6.000 Jahren vor Christus lebten die Tiere in Mesopotamien und Palästina. In diesen Regionen war es schon immer sehr heiß. Daher war der Organismus der Katzen bereits so ausgelegt, dass ihr Flüssigkeitsbedarf vorrangig über die Nahrung abgedeckt werden konnte.

Trinkbrunnen für Katzen sind in der freien Wildbahn nicht nötig

Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. In der freien Wildbahn wird die Flüssigkeit direkt über die Nahrung aufgenommen. Mäuse oder andere Beutetiere sorgen für das gewünschte Gleichgewicht. Außerdem verfügen die Katzen über sehr leistungsfähige Nieren. Im Gegensatz zum Hund oder zum Menschen benötigen die Nieren der Katzen weniger Wasser, um alle Giftstoffe erfolgreich aus dem Körper zu filtern.

Wassernäpfe für Wohnungskatzen

Bei Wohnungskatzen sieht die Sache schon anders aus. Hier muss natürlich nachgeholfen werden. Die Katze muss zum Trinken animiert werden, damit das Durstgefühl gestillt wird. Am besten verteilen Sie gleich mehrere Wassernäpfe in der Wohnung. Umso mehr die Katze über eine Trinkquelle stolpert, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie eine kleine Erfrischung zu sich nimmt.

Vor allem der Standort für den Wassernapf sollte gut gewählt sein. Um eine lauwarme Brühe machen die Fellnasen garantiert einen Bogen. Stattdessen wird ein kühles Nass bevorzugt. Sorgen Sie für ein ruhiges Plätzchen. Hektik mögen die Tiere gar nicht. Ebenso dürfen der Futternapf und die Notdurft nicht unmittelbar in der Nähe von der Trinkschale stehen.

Wussten Sie eigentlich, dass Katzen beim Trinken lieber den Kopf nach unten neigen? Gerade im Freien kann man dieses Phänomen häufig beobachten. Eine erhöhte Position für den Trinknapf wäre von großem Vorteil. Es gibt auch Bereiche in den eigenen vier Wänden, die Ihre Stubentiger besonders mögen. Vielleicht eine Fensterbank oder ein Podest im Wohnzimmer. An diesen Stellen könnte eine Platzierung der Trinkquelle ebenfalls Sinn machen.

Das Wasser sollte in den Näpfen ebenso regelmäßig gewechselt werden. Waschen Sie das Accessoire am besten nur mit heißem Wasser aus. Zum Reinigen reicht ein sauberer Schwamm völlig aus. Auch das Material spielt eine wichtige Rolle. Mit Plastikschalen werden Sie Ihren Liebling nicht hinter dem Ofen hervorlocken. Mitunter schrecken die Tiere vor einen unangenehmen Geruch zurück. Idealerweise sollten Sie sich Gedanken über einen Katzenbrunnen machen. Das fließende Wasser wird Ihrer Fellnase gefallen. Zudem können Sie damit Ihre Katze zum Trinken animieren.

Was genau passiert bei Wassermangel?

Liegt ein massiver Wassermangel bei der Katze vor, dann können gleich mehrere Symptome auftreten. Vorrangig fühlt sich Ihr Liebling übermäßig schlapp und erschöpft. Das Tier nimmt nicht mehr aktiv am Leben teil und zieht sich immer weiter zurück. Neben der Müdigkeit wirkt der kleine Vierbeiner völlig antriebslos. Eingefallene und matte Augen sind ebenfalls Anzeichen für einen Wassermangel. Eine schnelle Atmung mit Hecheln weist außerdem auf ein Flüssigkeitsdefizit hin.

Hält der Wassermangel über einen längeren Zeitraum an, dann kann sich unter Umständen daraus eine Dehydration entwickeln. Bei diesem Begriff handelt es sich quasi um eine Austrocknung des Körpers. Der Elektrolyte- und Wasserspiegel der Katze sinkt bedrohlich unter den Normalwert.

In diesem Fall hilft nur noch viel Flüssigkeit. Zudem sollte unbedingt der Tierarzt aufgesucht werden, um weitere Folgeschäden zu vermeiden. Nach einer genauen Diagnose werden spezielle Maßnahmen eingeleitet. Je nach Befund wird der Tierarzt der Katze eine Infusion geben. Um dieses Szenario von Anfang an zu umgehen, ist das Aufstellen von Wasserschalen sehr wichtig. Vor allem, wenn Ihr Liebling bevorzugt Trockenfutter zu sich nimmt.

Umgang mit Wassernapf und Trinkbrunnen für Katzen

Das Wasser in den Näpfen muss jeden Tag gewechselt werden. Katzen sind von Natur aus sehr reinlich, um abgestandene Trinkquellen machen die Vierbeiner gezielt einen Bogen. Experten und viele Katzenhalter schwören auf einen Trinkbrunnen. Dank des laufenden Wassers steht den Tieren zu jeder Zeit eine angenehme Erfrischung zur Verfügung. Der Katzenbrunnen oder Trinkbrunnen wird bereits in vielen Katzenhaushalten aufgestellt, damit sich die Flüssigkeitsaufnahme verbessert.

Wenn Sie Ihrer Katze Nassfutter zum Fressen verabreichen, dann wählen Sie Produkte, die viel Flüssigkeit enthalten. Selbst mit Eiswürfeln können Sie den Flüssigkeitsgehalt erhöhen. Legen Sie die Würfel einfach in den Katzenbrunnen oder in die Wasserschale. Es dauert garantiert nicht lange, bis das Interesse Ihrer Samtpfote geweckt wird. Erst wird sie den Eiswürfel mit ihrer Pfote anstupsen. Die nassen Körperstellen werden anschließend automatisch von dem Tier abgeleckt.

Es gibt verschiedene Lösungswege, um die Katze zum Trinken zu animieren. Als Halter muss man nur immer wieder das Trinkverhalten im Auge behalten, damit gar kein Wassermangel eintreten kann.

Harnwegserkrankungen durch zu geringe Flüssigkeitsaufnahme

Harnwegserkrankungen sind nicht nur für den Menschen eine unangenehme und schmerzhafte Angelegenheit. Auch Katzen haben mit den daraus resultierenden Begleiterscheinungen massiv zu kämpfen. Mitverantwortlich für dieses Krankheitsbild ist die Ernährung. Wird der Katze Futter zugeführt, das eher einen ungeeigneten Gehalt an Mineralstoffen aufweist, dann kann dieser Umstand zu einer Harnwegsinfektion beitragen.

Im Vordergrund bei Harnwegserkrankungen steht ganz klar die zu geringe Flüssigkeitsaufnahme. Generell trinken Katzen zu wenig Wasser. Nimmt Ihr Stubentiger ausschließlich nur Trockenfutter zu sich, dann erhöht sich selbstverständlich der Trinkbedarf. Wird das Defizit nicht ausgeglichen, dann besteht die Gefahr, dass sich bei Ihrem Tier Kristalle oder Steine an den Harnorganen bilden. Je nach Größe und Anzahl der Steine oder Kristalle können unangenehme Beschwerden auftreten. Sogar eine vollständige Blockade der harnableitenden Wege kann nicht ausgeschlossen werden.

Nicht immer muss man vom Schlimmsten ausgehen, aber bei dauerhafter geringer Flüssigkeitsaufnahme bleiben bestimmte Nebenwirkungen nicht aus. Ist das Harnmilieu gestört, dann kann bei der Katze auch eine Blasen- oder Harnwegsinfektion auftreten. Umso wichtiger ist es, dass Ihr Liebling ausreichend Wasser zu sich nimmt. Nur auf diese Weise werden die Harnwege richtig durchgespült.

Harnsteinbildung vorbeugen

Haben sich einmal kleine Gries-Bestandteile angesammelt, dann ist es wichtig, dass diese über den Urin wieder ausgeschieden werden. Bleibt der dafür vorgesehene Flüssigkeitsbedarf aus, dann steht der Harnstein-Bildung nichts mehr im Weg. Diesem entzündlichen Prozess muss gezielt entgegengesteuert werden.

Damit Ihr Tier gesund bleibt, müssen Sie als Katzenhalter an einige Stellschrauben drehen. Grundsätzlich sollte Übergewicht bei Ihrer Katze gänzlich vermieden werden. Ebenso steht eine ausgewogene und gesunde Ernährungsweise klar im Fokus. Damit Harnwegserkrankungen überhaupt keine Chance haben, ist eine ausreichende Wasseraufnahme unbedingt erforderlich. Behalten Sie das Trinkverhalten von Ihrem Stubentiger im Auge.

Ist die Flüssigkeitsaufnahme zu gering, dann müssen Sie nachhelfen. Bieten Sie Ihrem Tier täglich frisches Wasser an. Stellen Sie bei Bedarf gleich mehrere Wasserschalen auf. Alternativ kann ein Trinkbrunnen eine wertvolle Stütze sein. Bei dieser fließenden Wasserquelle wird auf jeden Fall das Interesse bei Ihrer Katze geweckt. Erst wenn der kleine Vierbeiner genügend Flüssigkeit zu sich nimmt, kann durch das positive Trinkverhalten, die Gefahr an einer Nieren- oder Blasenentzündung zu erkranken eingedämmt werden.

Ausreichende Wasseraufnahme kann Leben retten

Zum Einmaleins der Katzenhaltung gehört eine ausreichende Wasseraufnahme. Das Füttern läuft in vielen Katzenhaushalten wie eingespielt ab. Morgens die Trinkschale mit frischem Wasser wechseln, außerdem wird der Speiseplan mit einem Napf voll Trocken- oder Nassfutter ergänzt. Ob der Stubentiger tatsächlich Wasser getrunken hat, dass können am Abend nur die wenigsten Katzen-Liebhaber sicher beantworten.

Aber genau dieser Punkt spielt bei der Ernährung der Katze eine immens wichtige Rolle. Nur eine ausreichende Wasseraufnahme kann tatsächlich Leben retten. Zugegeben, für den Moment klingt diese These etwas befremdlich. Jedoch sollte die Flüssigkeitszufuhr nie unterschätzt werden.

Liegt ein Defizit vor, dann kann Ihr Haustier mitunter richtig krank werden und im schlimmsten Fall sogar sterben. Nieren- und Harnwegserkrankungen lassen nicht lange auf sich warten. Auch eine Bildung von Kristallen und Steinen an den Harnorganen kann nicht ausgeschlossen werden. Eine äußerst schmerzhafte Angelegenheit für das Tier.

Das Trinkverhalten gut beobachten

In der freien Wildbahn nehmen viele Katzen die Flüssigkeit direkt über die Nahrung auf. Oder sie trinken aus einem Bach oder einem Rinnsal. Die Wohnungskatze hingegen ist auf die Mithilfe vom Menschen angewiesen. Jeder Katzenhalter muss für ausreichend Trinkwasser sorgen. Daher dürfen ruhig zwei bis drei Wassernäpfe in der Wohnung aufgestellt werden.

Fließendes Wasser bevorzugen die kleinen Vierbeiner am liebsten. Mit speziellen Trink- und Katzenbrunnen können Sie den täglichen Wasserbedarf wunderbar abdecken. Gerade Katzen, die ausschließlich Trockenfutter fressen, haben einen höheren Bedarf vorzuweisen.

Es ist wichtig, dass die Harnwege gut durchgespült werden. Haben sich jedoch kleine Steinchen oder Harngries vor dem Ausgang der Blase festgesetzt, dann kann der Urin nicht ausgeschieden werden. Auf Dauer bildet sich ein Rückstau, der die Nieren Stück für Stück schädigt. Im Extremfall kann ein lebensbedrohlicher Total-Rückstau eintreten. In diesem Fall zählt jede Minute. Ein sofortiges Eingreifen durch den Tierarzt ist unbedingt erforderlich.

Katzenbesitzer müssen daher ständig einen genauen Blick auf das Trinkverhalten ihrer Katze werfen. Natürlich lässt sich das Tier nicht zum Trinken zwingen, aber mit ein paar Tricks kann man den Liebling zur ausreichenden Wasseraufnahme animieren.

Was trinken Katzen lieber? Fließendes Wasser aus einem Katzenbrunnen oder stehendes Wasser aus einem Napf?

Katzen und Wasser, diese beiden Komponente wollen nicht wirklich zusammenpassen. Bei der Flüssigkeitsaufnahme legen unsere kleinen verschmusten Vierbeiner mitunter ein merkwürdiges Trinkverhalten an den Tag. Mal sorgen die Tiere für eine Überraschung und ein anderes Mal treiben einen die Katzen an den Rand der Verzweiflung. Von Natur aus nehmen Katzen nur wenig Wasser zu sich. Dabei stellen die Schmusetiger einigen Unfug an.

Es kommt öfters vor, dass die Katzen das Wasser mit der Pfote aus einer Schüssel herausholen. Andere hingegen geben dem Napf einen kräftigen Stupser, damit das Wasser auf den Boden spritzt. Erst dann wird es aufgeleckt. Offene Toilettenschüsseln stellen ebenso eine willkommene Abwechslung beim Trinken dar. Automatisch balanciert die Katze auf der Klobrille entlang, und versucht aus dem Becken zu trinken.

Wenn Sie den Wasserhahn im Spülbecken oder im Badezimmer aufdrehen, dann dauert es nicht lange, bis Ihr Liebling über den Rand schaut. Das fließende Wasser zieht die Tiere magisch an. Auch Freigänger stillen ihren Durst am liebsten an einem Rinnsal oder einen Bach. Pfützen sind eher nicht so beliebt. Hier kommt die instinktive Abneigung gegen stehendes Wasser klar zum Vorschein.

Woher kommt die Vorliebe für fließendes Wasser?

Das hängt vor allem mit dem Überlebensinstinkt der Katze zusammen. Diese Eigenschaft haben die Fellnasen von ihren Vorfahren, den afrikanischen Falbkatzen, geerbt. Im Unterbewusstsein glauben die Tiere, dass stehendes Wasser verunreinigt sein könnte. Die fließende Variante hingegen hinterlässt einen frischen und gesunden Eindruck. Zudem wird durch einen fließenden Wasserhahn oder einen Katzenbrunnen die Neugierde geweckt. Mit ihren Augen verfolgen die Katzen das Geschehen und nähren sich automatisch der Wasserquelle. Vorerst wollen sie mit dem Wasser nur spielen. Ganz nebenbei wird auch hin und wieder ein Schluck getrunken.

Trinkbrunnen für Katzen

Katzen möchten nicht immer nur aus einem Napf trinken. Ein Katzenbrunnen ist nicht nur optisch eine Augenweide, sondern erregt allein durch seine Funktion viel Aufmerksamkeit bei den Fellnasen. Auch das Plätschern lockt die Katze an und animiert zum Trinken. Natürlich sollte der Standort gut gewählt sein. Es ist wichtig, dass Ihr Haustier alle Trinkzonen gut erreichen kann. Ebenso sollte am Katzenbrunnen keine Hektik aufkommen.

Stellen Sie den Katzenbrunnen also nicht unbedingt im Durchgangsverkehr auf. Katzen mögen Ruhe, dieser Aspekt trifft auch beim Trinken und Fressen zu. Darüber hinaus sollten Sie Plastik-Erzeugnisse vermeiden. Ein Katzenbrunnen aus Keramik kommt immer gut an. Das Wasser sollte ebenfalls zwei bis drei Mal in der Woche gewechselt werden. Umso frischer, desto besser für das Trinkverhalten der Katze.

So trinken Katzen

Mitunter legen die Katzen ein ungewöhnliches Trinkverhalten an den Tag. Meist stillen die kleinen Vierbeiner ihren Durst, wo es die Katzenhalter am wenigsten vermuten. Vielleicht wundern Sie sich hin und wieder, warum ihre Katze auf den Esstisch sitzt. Steht dort zufällig eine Blumenvase? Prima, dann kann es sein, dass Ihr Liebling wieder einmal daraus getrunken hat.

Eine bevorzugte Trinkquelle kann auch das Wasser im Goldfischglas sein. Selbst die Gießkanne der Zimmerpflanzen gilt als ein beliebter Anlaufpunkt. Über die eine oder andere Trinkgewohnheit der Katze kann man als Besitzer nur schmunzeln. Vor allem dann, wenn der Stubentiger wieder ziemlich gekonnt auf der Klobrille herumbalanciert, um aus der Toilette zu trinken.

Erwiesen ist, dass Katzen in Stresssituationen generell weniger Wasser zu sich nehmen. Umso wichtiger ist es, dass Ihr Liebling beim Trinken seine Ruhe hat. Der Wassernapf sollte daher nie zwischen Tür und Angel aufgestellt werden. Befindet sich in der unmittelbaren Nähe die Notdurft der Katze, dann wird die Wasserschale garantiert nicht angerührt.

Ebenso dürfen der Fressnapf und der Wassernapf nicht nebeneinander platziert sein. Dieser Fehler wird von vielen Frauchen und Herrchen gemacht. Alternativ können Sie gleich mehrere Glasschalen oder Edelstahlnäpfe mit Wasser aufstellen. Aus irgendeinem Gefäß wird Ihr Stubentiger letztendlich trinken. Mit Plastikschalen lösen Sie bei Ihrem Tier keine Freudensprünge aus. Bereits der Geruch des Materials hält die Katze vom Trinken zurück.

Möglichkeiten die Wasseraufnahme zu fördern

Wenn Ihr Tier ein Freigänger ist, dann holt es sich das benötigte Wasser direkt über die Jagdbeute. Zudem trinken die Katzen gerne aus einem Bauch oder einem Rinnsal. Fließendes Wasser wird von Natur aus zur Flüssigkeitsaufnahme bevorzugt. Sie verbinden diese Trinkform mit Frische und Reinheit. Ziemlich clever gedacht von den kleinen Fellnasen. Tatsächlich können sich in abgestandenem Wasser mit der Zeit Keime oder Bakterien bilden. Die miese Qualität des Wassers kann unter Umständen Krankheiten auslösen.

Stellt sich Ihre Katze weiterhin bei der Flüssigkeitsaufnahme quer, dann müssen Sie zu anderen Maßnahmen greifen. Eine wirkungsvolle Investition ist ein Katzen- bzw. Trinkbrunnen. Dank dieser praktischen Trinkvorrichtung nimmt das Tier ausreichend Wasser zu sich. Idealerweise sollte es ein Modell aus Keramik sein.

Aufgrund des Gewichts kann das Gefäß nicht wegrutschen und sorgt somit für einen sicheren Stand. Darüber hinaus lässt es sich leicht reinigen. Gleich mehrere Trinkzonen animieren die Katze auf eine spielerische Art und Weise zum Trinken. Aufgrund der edlen Optik gibt ein Katzen- oder Trinkbrunnen außerdem ein dekoratives Erscheinungsbild ab.

Katzen trinken instinktiv lieber fließendes Wasser

Allgemein ist bekannt, dass Katzen relativ wenig Flüssigkeit zu sich nehmen. Diese Erkenntnis ist allerdings nicht unbedingt förderlich für das Tierwohl. Mit einem guten Wasser-Management tragen Sie als Halter erfolgreich zu einer gesunden Lebensweise bei. Eine Vielzahl an Gründen führt dazu, dass Ihr Stubentiger mehr Trinkwasser als wie gewohnt benötigt. Isst Ihr Liebling viele trockene Leckerlis, dann steigt der Flüssigkeitsbedarf automatisch an. Auch ein wärmeres Klima, wie heiße Sommertage oder trockene Zimmerluft, sorgen für einen höheren Wasser-Konsum.

Daher sollten in jedem Katzenhaushalt ausreichend Trinkstellen vorhanden sein. Natürlich hat jedes Tier bestimmte Eigenarten. Das kann sich auch bei der Flüssigkeitsaufnahme widerspiegeln. Manche Tiere trinken gerne Wasser aus der Blumenvase. Andere hingegen sind sofort zur Stelle, wenn ein Wasserhahn in der Küche oder im Bad aufgedreht wird. Vielleicht ist Ihnen auch schon einmal aufgefallen, dass einige Katzen das Restwasser aus der Dusche trinken. Selbst die Toilette gilt als optimale Wasserquelle. Nun gilt es herauszufinden, wie Ihre Katze am liebsten das Wasser zu sich nimmt.

Nach wie vor ist bei den meisten kleinen Vierbeinern fließendes Wasser beliebt. Bei dieser Variante berufen sich die Tiere auf ihren Urinstinkt. Stehendes Wasser verbinden Sie mit Unsauberkeit und Erkrankungen. Fließendes Wasser hingegen gilt als frisch und gesund. Natürlich kann niemand eine Quelle im Wohnzimmer errichten, aber eine ähnliche Vorrichtung hat schon viele Katzenherzen im Sturm erobert.

Mit einem Trinkbrunnen holen Sie sich quasi fließendes Wasser ins Haus. Mit dieser äußerst sinnvollen Anschaffung tun Sie ihrem Tier was Gutes. Das konstant fließende Wasser lockt jede Katze an. Anfänglich vielleicht etwas unsicher, aber dieses Gefühl wird sich recht bald in Luft auflösen. Mit einem Trinkbrunnen machen Sie Ihrem Liebling eine echte Freude. Wie ferngesteuert wird die Katze dem fließenden Wasser zuschauen und öfters mal die Pfoten danach ausstrecken. Auf diese spielerische Art nähert sich Ihr Haustier dem Trinkbrunnen an und wird immer öfters draus trinken.

In der freien Natur bevorzugen die Katzen lieber einen Fluss oder Bach. Das stehende Wasser in Teichen oder Pfützen wird nur im äußersten Notfall in Anspruch genommen. Hier besinnen sich die Tiere wieder auf ihren Urinstinkt.

Der Trinkbrunnen versorgt Ihre Katzen mit Wasser, auch wenn Sie ein paar Tage weg sind

Es gibt immer wieder Gründe, dass viele Katzenliebhaber für ein paar Tage unterwegs sind. Ob eine kurzfristige Geschäftsreise, ein lang geplantes Seminar oder ein spontaner Kurzurlaub am Wochenende. Im Hinterkopf stellen sich die Haustierbesitzer natürlich eine entscheidende Frage:

Kann ich meine geliebte Katze mit ruhigem Gewissen für eine kurze Zeitspanne alleine lassen?

Den Katzen ist es von Natur aus wichtig, dass sie sich immer in ihrer vertrauten Umgebung aufhalten. Das kann die Wohnung sein oder auch die umliegende Nachbarschaft. Die Unterbringung in eine Tierpension kann für die Fellnase einen extremen Stress bedeuten. Nicht ständig ist die Katze auf die Gesellschaft des Menschen angewiesen.

Die kleinen Vierbeiner wissen genau, wie sie sich selbst beschäftigen können. Daher ist es auch möglich, die Tiere 1 bis 2 Tage allein im Haus oder in der Wohnung zu lassen. Zieht sich die Abwesenheit jedoch über einen längeren Zeitraum hin, dann ist eine Betreuung vor Ort oder der Aufenthalt in einer Tierpension unausweichlich.

Wissen Sie im Vorfeld, dass Sie für eine längere Zeit verreisen, dann können Sie entsprechende Vorkehrungen treffen. Beauftragen Sie eine Person, die sich um die Fütterung des Tieres kümmert. Freunde, Familienangehörige oder Nachbarn wären in diesem Fall ideale Ansprechpartner. Sprechen Sie mit der „Übergangsbetreuung“ alle wichtigen Punkte durch.

  • Wie läuft die Fütterung gewöhnlich ab?
  • Welches Futter muss zur Nahrungsaufnahme bereitstehen?
  • Dürfen Leckerlis verfüttert werden?
  • Wie oft wird das Katzenklo gereinigt?
  • Mag die Katze oder der Kater Streicheleinheiten?
  • Eine Telefonnummer vom behandelnden Tierarzt für den Notfall sollte ebenfalls parat liegen.
  • Abschließend muss an eine ausreichende Wasseraufnahme gedacht werden.

Letzteres kann die außenstehende Person gar nicht wirklich nachvollziehen. Ein Schälchen mit frischem Wasser hinstellen ist natürlich kein Problem. Aber wie viel Wasser die Katze tatsächlich zu sich genommen hat, kann die „Übergangsbetreuung“ auch nicht nachvollziehen. Schließlich steht sie nicht die ganze Zeit daneben.

Genau in solchen Fällen kommt ein Trinkbrunnen für die Katze ins Spiel. Dank dieser cleveren Vorrichtung erhält Ihr Stubentiger jeden Tag frisches und fließendes Wasser. Zudem muss das Wasser im Trinkbrunnen nicht jeden Tag gewechselt werden. Falls die Katze tatsächlich 1 bis 2 Tage auf sich alleine gestellt ist, dann ist immer Trinkwasser vorrätig. Auf den Trinkbrunnen ist Verlass, denn er versorgt Ihre Katze ausreichend mit Wasser, auch wenn Sie ein paar Tage weg sind.

Wozu brauchen meine Katzen einen Katzenbrunnen?

Ohne Ecken und Kanten kommt der Katzenbrunnen daher. Das dekorative Design und die dezente Farbgebung verleihen dem Artikel einen modischen Touch. Vor allem die handgearbeiteten Keramik-Erzeugnisse sorgen für stilvolle Akzente. Die rutsch- und kippsicheren Eigenschaften sind für stürmische Stubentiger hervorragend geeignet.

Zugegeben, rein optisch ist dieses Accessoire eine Augenweide. Immer mehr Katzenhalter schwören auf einen Katzenbrunnen. Doch brauchen meine Katzen wirklich einen Katzenbrunnen? Dieser Frage sind wir einmal nachgegangen und möchten Ihnen hierzu folgende Antwort liefern.

Genetisch bedingt trinkt eine Katze nicht viel Wasser. Wenn das Wasser länger steht, dann kommen die Tiere erst dann zur Tränke, wenn sie wirklich durstig sind. Mit Blick auf die Gesundheit kann diese Verhaltensweise nicht als positiv angesehen werden. Damit sich keine Ablagerungen in Form von Harnsteinen bilden, spielt fließendes Wasser eine enorm wichtige Rolle. Erst wenn die Katze genügend Flüssigkeit zu sich nimmt, werden die Nieren tatsächlich gut gespült.

Natürlich kann man sein Tier nicht zum Trinken zwingen. Eine Alternative muss her. Mit einem Katzenbrunnen können Sie Ihren Liebling zur Flüssigkeitsaufnahme animieren. In der freien Natur würden die Katzen einen kleinen Bach oder eine natürliche Quelle im Waldboden zum Trinken bevorzugen.

Um Pfützen hingegen würden die kleinen Fellnasen einen Bogen machen. Allerdings ist es nicht möglich im Haus oder in einer Wohnung ein frischen Rinnsal zu installieren. Ebenso kann nicht den ganzen Tag der Wasserhahn im Bad oder in der Küche aufgedreht werden.

Was also tun?

Genau an diesem Punkt kommt der Katzenbrunnen ins Spiel. Beispielsweise der Hersteller Lucky-Kitty mit seinen Erzeugnissen weiß genau, worauf es ankommt. Damit Ihr schlechter Trinker sich was Gutes tut, sollten Sie einen Katzenbrunnen ausprobieren. Über das Ergebnis werden Sie erstaunt sein.

Bei dem Model sind gleich zwei Bereiche zum Trinken vorhanden. Einmal der Sprudelbereich und einmal das Wasserbecken. Der Katzenbrunnen wurde so konzipiert, dass er im Alltag auf Dauerbetrieb geschaltet bleiben kann. Somit kann die Katze den Brunnen zu jederzeit benutzen.

Die eingebaute Pumpe bringt das Wasser zum Zirkulieren und arbeitet nahezu geräuschlos. Nach dem Gebrauch lässt sich der hochwertige Keramik-Artikel ganz leicht reinigen. Bereits beim ersten Betrachten wird erkennbar, dass es sich nicht um eine Industrie-Massenware handelt.

Empfohlen oder nicht?

Ungleichmäßigkeiten oder scharfe Kanten im Innenleben suchen Sie beim Katzenbrunnen vergebens. Auch sogenannte Ersatz-Wegwerffilter wie bei den meisten herkömmlichen Brunnen müssen Sie nicht nachkaufen. Somit bleiben Sie von unnötigen Folgekosten verschont.

Zusammengefasst kann man sagen, dass die Anwendung von einem Katzenbrunnen für das Tier allein aus gesundheitlichen Gründen sehr sinnvoll ist. Das Risiko von Nieren- und Harnwegserkrankungen wird damit automatisch verringert. Selbst „trinkfaule“ Katzen werden schnell ihre Meinung ändern.

Selbst Tierärzte empfehlen einen Katzenbrunnen. Das fließende Wasser wirkt einfach natürlicher. Aufgrund des höheren Sauerstoffgehalts schmeckt es außerdem viel frischer. Ebenso werden Sie schnell feststellen, dass der Katzenbrunnen das Interesse Ihres Stubentigers wecken wird. Auf eine spielerische Art und Weise wird sich das Tier dem Brunnen nähern.

Nach weniger Zeit wird die Katze automatisch ihren Durst an der neuen Wasserquelle stillen. Kurzum, ein Katzenbrunnen fördert die Gesundheit und sorgt zugleich für eine wohltuende Erfrischung.

Wie kriegt man die Katze dazu, dass sie genug trinkt?

Das Durstgefühl ist bei den Katzen nicht sonderlich ausgeprägt. In der freien Wildbahn nehmen die Tiere die benötigte Flüssigkeit direkt über die Beutetiere auf. Auch ein Bach oder ein Rinnsal gilt als Trinkquelle. Wohnungskatzen hingegen haben es in dieser Beziehung nicht ganz so einfach.

Ohne die Mithilfe von Frauchen oder Herrchen würden die Stubentiger quasi auf dem Trockenen sitzen. Doch nicht alle kleinen Vierbeiner haben das Bedürfnis ihren Durst zu stillen. Sie gehen nur im Notfall zum Wassernapf. Dieses trinkfaule Verhalten kann dem Tier allerdings auf Dauer schaden.

Sie als Katzenhalter müssen dazu an ein paar Stellschrauben drehen und den gewohnten Rhythmus Ihrer Katze ein wenig umkrempeln. Schummeln ist dabei erlaubt. Fangen wir am besten mit dem Futter an. Wenn es möglich ist, vermeiden Sie Ihren Liebling nur Trockenfutter zu reichen. Stattdessen stellen Sie Ihrem Haustier vorrangig Nassfutter zur Nahrungsaufnahme hin. Am besten gleich mehrere kleine Portionen über den ganzen Tag verteilt.

Reichern Sie das Nassfutter zusätzlich mit etwas Wasser an. Zwei bis drei Esslöffel dürfen es ruhig sein. Rühren Sie das Wasser stets gut unter die Nahrung, damit Ihre Katze das Futter auch isst. Platzieren Sie in den Wohnräumen zwei bis drei Trinkschalen, damit Ihre Fellnase praktisch über die Trinkstellen stolpert. Achten Sie darauf, dass das Wasser jeden Tag gewechselt wird. Abgestandenes Wasser wird von den kleinen Vierbeinern meistens gemieden.

Tipps

Stellen Sie das Trinkwasser nie in die Nähe eines Futternapfes oder des Katzenklos. Allein schon die Gerüche schrecken die Katzen ab. Der Wassernapf sollte stattdessen ein paar Meter weiter weg aufgestellt werden und immer gut erreichbar sein. Ein ruhiger Standort ist außerdem wichtig. Im Durchgangsverkehr wird die Katze nicht ihren Durst stillen.

Fließendes Wasser mögen Katzen am liebsten. Mit einem Katzenbrunnen animieren Sie Ihr Stubentiger zum Trinken. Langfristig gesehen trägt diese Anschaffung zu einem allgemeinen Tierwohl bei. Auf die Gabe von gechlortem Leitungswasser sollten Sie generell verzichten. In einigen Städten kommt es jedoch vor, dass sich ein erhöhter Anteil an Chlor im Trinkwasser befindet. Dieses Wasser werden die Tiere schon wegen des Geruches nicht anrühren. Holen Sie stattdessen stilles Wasser aus dem Discounter.

Alternativ können Sie ein Eiswürfel entweder ins Futter oder in die Wasserschale legen. Zum einen finden die Katzen den Eiswürfel interessant und zum anderen werden die Fellnasen automatisch daran lecken.

Wie Sie sehen, gibt es einige Möglichkeiten um Ihren Stubentiger zum Trinken zu bewegen. Natürlich muss man die eine oder andere Variante austesten. Einige Katzen trinken gern aus einer Dusche oder aus einem Waschbecken. In diesem Fall sollten Sie das Tier nicht von dieser Trinkquelle verjagen.

Vielleicht können Sie ein morgendliches oder abendliches Ritual einführen. Sie drehen den Wasserhahn auf und Ihre Katze stillt ihren Durst im Waschbecken. Somit können Sie als Katzenhalter sich ein Bild über das aktuelle Trinkverhalten Ihres geliebten Vierbeiners machen. Wichtig ist nur, dass die Katze tatsächlich Flüssigkeit zu sich nimmt. Nur so bleibt das Tier von Nieren- und Harnwegserkrankungen verschont.

Wie gewöhnt man Katzen an Trinkbrunnen?

Ihrer Katze geht es bestimmt nicht anders, wie vielen anderen Artgenossen auch. Allem Neuen gegenüber sind die verschmusten Vierbeiner von Natur aus eher skeptisch. Veränderungen sind also nicht unbedingt willkommen. Daher könnte es durchaus vorkommen, dass Ihre Katze den Trinkbrunnen eine ganze Weile aus der sicheren Entfernung beobachtet.

Wenn Sie Glück haben, dann wird das schicke Accessoire von allen Seiten ganz vorsichtig beschnuppert. Katzenhalter müssen daher etwas Geduld mitbringen. Geben Sie Ihrem Stubentiger ein paar Tage zur Gewöhnung. Natürlich muss das nicht immer so sein. Es gibt auch wahre Frohnaturen und Unerschrockene, die neue Dinge vom ersten Moment an lieben. Sollte dieser Fall allerdings nicht eintreten, dann gibt es ein paar Tricks, wie Sie ihre Katze mit dem Trinkbrunnen besser vertraut machen können.

Platzieren Sie den Trinkbrunnen niemals in der Nähe von einem Katzenklo. Katzen sind sehr schlaue Tiere und mögen es überhaupt nicht, wenn sich ihre Trinkquelle im unmittelbaren Radius von ihrer Notdurft befindet. Wussten Sie eigentlich, dass auch der Wassernapf nicht direkt neben dem Futterplatz aufgestellt werden sollte? Katzen trinken nämlich nur ungern dort, wo ihr fester Essensplatz ist. In der Regel stillen die kleinen Vierbeiner ihren Durst in der Nacht. Umso wichtiger ist es, dass der Trinkbrunnen unbedingt nachts laufen muss.

Die Qualität des Wassers beachten

Katzenhalter sollten außerdem darauf achten, dass der Trinkbrunnen sauber ist. Behalten Sie dabei vor allem die Trinkwasserqualität im Auge. Das Wasser kann ruhig zwei bis drei Mal die Woche gewechselt werden. Katzen gelten als äußerst reinlich und machen um unsaubere Dinge vielmehr einen großen Bogen. Die ersten Grundvoraussetzungen sind somit geschaffen. Nun müssen Sie abwarten, wie Ihr Tier auf den Trinkbrunnen reagiert. Besonders scheue Katzen und ältere Jahrgänge benötigen mehr Zeit für die Umstellung.

Katzen haben von Haus aus wie wir Menschen auch bestimmte Eigenarten. Das trifft selbst auf das Trinkverhalten zu. Manchmal müssen sich Frauchen und Herrchen kleine Besonderheiten einfallen lassen. Optional können beispielsweise kleine Steine in den Trinkbrunnen gelegt werden. Saubere Kieselsteine oder Blätter von ungiftigen Pflanzen wären eine Alternative. Bei dieser Machart fühlen sich die Tiere an die Natur erinnert. Allein das Plätschern vom Trinkbrunnen hört sich wie eine fließende Quelle an.

Haben Sie schon einmal einen Eiswürfel ins Wasser gelegt?

Probieren Sie diese Variante aus. Wenn der Eiswürfel im Wasser schwimmt, dann schaltet Ihre Katze automatisch auf Spiel-Modus um. Natürlich gleiten die Pfötchen ins Wasser. Dieser Vorgang wird garantiert mehrmals wiederholt. Hinterher leckt Ihr geliebter Vierbeiner mehrmals die Pfoten ab. Irgendwann gewöhnt sich die Katze dran und trinkt wie selbstverständlich aus dem Trinkbrunnen.

Fassen wir an dieser Stelle folgende Eckpunkte noch einmal zusammen. Achten Sie darauf, dass der Trinkbrunnen an einem ruhigen Standort steht. Verspürt die Katze Hektik und fühlt sie sich gestört, dann wird sie den Trinkbrunnen meiden. Zudem sollten alle Trinkzonen für das Tier gut erreichbar sein. Versuchen Sie den Schmusetiger auf eine spielerische Art und Weise auf den Trinkbrunnen aufmerksam zu machen. Sauberkeit ist ebenso sehr wichtig. Wechseln Sie das Wasser zwei bis drei Mal die Woche. Seien Sie mit Ihrer Katze geduldig.

Wie funktioniert ein Katzenbrunnen?

Vielleicht ist Ihnen die moderne sprudelnde Quelle im Wohnzimmer bei Freunden oder Familienmitgliedern auch schon einmal aufgefallen? Sie haben sich fragt, was das außergewöhnliche Accessoire eigentlich darstellen soll? Auf einen Katzenbrunnen wären Sie nie im Leben gekommen?

Jedoch hat Ihnen der Artikel auf Anhieb gefallen? Prima, dann sollten Sie nicht länger über eine Anschaffung nachdenken. Möchten Sie mehr über den Katzenbrunnen wissen? Kein Problem, mit unserem Ratgeber werfen wir gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen des Katzenbrunnens. Dabei beschäftigen wir uns vorrangig mit dem Aufbau und der Funktionsweise.

Beim Durchforsten des Internets werden Sie feststellen, dass es zahlreiche Ausführungen von Katzenbrunnen gibt. Wir möchten Ihnen am Modell „Lucky-Kitty Keramik Katzenbrunnen“ das Prinzip genauer erklären. Bei der Herstellermarke „Lucky-Kitty“ handelt es sich um den Marktführer in diesem Segment.

Im Lieferumfang des Katzenbrunnens „Lucky-Kitty“ befinden sich vier Bestandteile. Zum einen die Keramik-Wanne und zum anderen die obere Abdeckung, die ebenfalls aus Keramik gefertigt ist. Ergänzt wird das Paket von einer Pumpe und einem Gummischlauch. Vor dem Aufbau des Katzenbrunnens muss Ihnen nicht bange werden. Auch als Laie werden Sie das Produkt im Handumdrehen montiert haben. Für den Notfall steht Ihnen eine Anleitung zur Verfügung.

Das Vorgehen Schritt für Schritt

Im ersten Schritt werden an der Unterschale die Gummifüßchen geklebt. Diese kleinen sowie eher unscheinbaren Helfer sorgen beim Katzenbrunnen für einen perfekten und sicheren Stand. Danach wird der angefeuchtete Silikonschlauch mit dem Inneren der Oberschale verbunden. Anschließend wird die Unterschale mit Wasser gefüllt. Am besten bis kurz unter den Rand. Nun gilt die volle Konzentration der Pumpe. Genau mittig in der Unterschale wird die Pumpe platziert. In die vorgesehene Auskerbung wird das Kabel hinausgeführt. Zum Schluss legen Sie die obere Abdeckung auf die Keramik-Wanne (Unterschale). Für die Inbetriebnahme muss nur noch der Netzstecker in die Steckdose gesteckt werden und schon kann es losgehen.

Bereits nach wenigen Sekunden wird die kleine Pumpe aktiv. Die sichere Niedervolt-Pumpe (12 Volt) arbeitet sehr leise und energiesparend. Dank der Pumpe kann das Wasser schön zirkulieren. An der Keramik-Oberschale befindet sich ein Loch. An dieser Stelle sprudelt das frische Wasser heraus. Zugleich fließt es an der Wellenrutsche entlang und landet schließlich im Auffangbecken.

Der Katze werden quasi drei Trinkzonen ermöglicht. Einmal an der Quelle, an der Wellenrutsche und im Auffangbecken. Letzteres bietet ausreichend Flüssigkeit, um den Durst des Tieres gezielt zu stillen. Ein Langhaar-Dauerfilter gilt ebenso als wertvolles Zubehör. Durch den Einsatz des schwammähnlichen Dauerfilters werden grober Schmutz sowie lange Haare effektiv herausgefiltert. Dieses Teil wird ebenfalls in die Unterschale gesetzt.

Machen Sie sich im Vorfeld Gedanken über den Standort des Katzenbrunnens. Bitten stellen Sie die Vorrichtung so auf, dass Ihre Katze problemlos alle Trinkbereiche erreichen kann. Bereits beim ersten Plätschern wird das Interesse bei Ihrem Stubentiger geweckt sein. Natürlich wird der Artikel erst aus sicherer Entfernung begutachtet und neugierig von allen Seiten beschnuppert werden, aber das wird sich schnell ändern.

Abschließend möchten wir noch ein Wort zur Pflege des Katzenbrunnens sagen. Die Keramik-Oberschale und die Keramik-Wanne (Unterschale) können nach der Entfernung des gesamten Zubehörs in der Geschirrspülmaschine gereinigt werden.

Warum Trinkbrunnen für Katzen?

Im Bereich Katzenzubehör entdecken Haustierbesitzer immer wieder ganz interessante Neuheiten. Dazu zählt auch ein Trinkbrunnen für Katzen. Wobei dieses Accessoire nicht unbedingt als Neuling zu bezeichnen ist. Bereits seit 2014 kann ein Trinkbrunnen für Katzen gekauft werden. Als Vorreiter dieser schlauen Erfindung gilt der Hersteller Lucky-Kitty. Zwei befreundete Düsseldorfer sind auf die sprudelnde Idee gestoßen, einen Trinkbrunnen für Katzen zu entwerfen. Der erste Prototyp war übrigens blau.

Die zwei klugen Köpfe waren schon immer im Dienstleistungssektor tätig. Einer verkaufte Zimmerspringbrunnen und der andere programmierte Online Shops für das Internet. Ideale Voraussetzungen, um Katzentrinkbrunnen herzustellen. Viele Kunden teilten den fleißigen Erfindern mit, dass ihre geliebten Stubentiger immer wieder beim Zimmerspringbrunnen nach einer Erfrischung suchten. Dank dieser wertvollen Information wurde aus einem Ursprungsgedanken eine gelungene Marktstrategie.

Trinkbrunnen für Katzen – ist das sinnvoll?

Wir wollten es genauer wissen, und haben uns mit dieser Thematik ein wenig intensiver auseinandergesetzt. Bleiben wir einmal bei unserem Beispiel mit dem Lucky-Kitty-Katzenbrunnen. Von Natur aus nehmen die Katzen generell zu wenig Wasser zu sich. Zudem ist ihr Körper so programmiert, dass der größte Teil der Flüssigkeit direkt aus der Nahrung bezogen wird. Allerdings fressen die Katzen nicht nur Nassfutter.

Sehr viele Tiere bevorzugen vor allem das Trockenfutter. Das wiederum wirkt sich negativ auf den Wassergehalt im Körper der Katze aus. Hier gilt es jedoch, den niedrigen Feuchtigkeitsmangel gezielt auszugleichen. Folglich muss die Katze mehr Wasser zu sich nehmen. Bei trinkfaulen Fellnasen wird dieser Vorgang zu einer echten Herausforderung. Katzenhalter müssen in diesem besonderen Fall umdenken und nach einer Alternative suchen.

Ein Schälchen Wasser ist auf jeden Fall schon einmal ein Anfang. Ist das Wasser allerdings nicht mehr frisch, dann kommt die Katze nur an den Napf, wenn es gar nicht mehr anders geht. Auch in der freien Natur machen die intelligenten kleinen Vierbeiner einen großen Bogen um Pfützen. Mit abgestandenem Wasser machen Sie dem Tier keine Freude. Natürlich kann niemand über Nacht eine sprudelnde Quelle in seine eigenen vier Wände zaubern.

Bei einem Trinkbrunnen sieht die Sache schon ganz anders aus. Automatisch wird der Stubentiger zum Trinken verleitet. Allein durch den Klang wird Aufmerksamkeit bei dem Tier erzeugt. Selbst die Bewegungsabläufe des fließenden Wassers wecken die Neugierde. Dementsprechend nähern sich die Fellnasen von ganz allein dem Trinkbrunnen. Vielleicht nicht sofort euphorisch, aber mit der Zeit wird dieser Prozess zur reinen Routine.

Ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung. Mit der Investition eines Trinkbrunnens fördern Sie die Gesundheit Ihres Haustieres. Nur durch eine ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit wird das Risiko der Bildung von Harnsteinen um ein Vielfaches minimiert. Trinkt Ihre Katze zu wenig, dann kann dieser Umstand dazu führen, dass ungewollte Nierenschäden eintreten. Wird der natürliche Ablauf vom Wasserlassen behindert, dann können sich giftige Substanzen bilden. Soweit muss es nicht kommen und genau aus diesem Grund sollte ein Trinkbrunnen für Katzen nicht fehlen.

Dieses wertvolle Zubehör garantiert für ein angenehmes Wohlbefinden und gilt als wichtiger Bestandteil bei der Tiergesundheit. Zudem wird mit dem Einsatz des Trinkbrunnens der niedrige Dursttrieb bei Ihrer Katze effektiv bekämpft.

Trinkwasserbedarf per Katzenbrunnen decken

Katzen entwickeln, wie wir Menschen auch, mitunter spezielle Eigenarten. Selbst beim kühlen Nass sind die Samtpfötchen wählerisch. Erfahrungsgemäß machen Katzen um abgestandenes Wasser gern einen großen Bogen. Es wird nur im äußersten Notfall getrunken. Das Wasser in der Trinkschale schmeckt nach einer gewissen Zeit ranzig und schal. Stattdessen bevorzugt der geliebte Vierbeiner fließendes Wasser. Diese Art von Flüssigkeitszufuhr verbinden die Tiere mit einer natürlichen Quelle. Auch Pfützen in der Dusche oder Badewanne gelten als beliebter Anlaufpunkt. Aus Aquarien, Wassergläsern oder Blumenvasen trinken die Katzen außerdem sehr gerne.

Mit einem Katzenbrunnen können Sie Ihrem Liebling eine echte Freude bereiten. Darüber hinaus können Katzenhalter davon ausgehen, dass der Trinkwasserbedarf mit diesem Wasserspender hervorragend abgedeckt wird. Zudem bringt der Katzenbrunnen einige Vorteile mit sich.

Von ganz allein wird Ihre Katze mit dem schicken Accessoire Bekanntschaft schließen. Anfänglich wird das Tier etwas vorsichtig bei der Annäherung vorgehen. Dieses Verhalten wird sich ziemlich schnell legen. Vielmehr wird der Spieltrieb geweckt. Katzen sind von Natur aus neugierig. Automatisch werden die Pfoten im Katzenbrunnen landen. Mit Sicherheit wiederholt sich dieser Vorgang mehrmals, bis sich eine gewisse Routine daraus entwickelt. Hin und wieder wird aus dem Katzenbrunnen getrunken. Vor allem Nachts wird die Trinkquelle aufgesucht. Daher sollte der Katzenbrunnen im 24-Stunden-Dauerbetrieb arbeiten.

Material und Pflege

Mit einem Katzenbrunnen aus einem hochwertigen Material landen Sie definitiv einen Glücksgriff. Die Modelle aus Keramik gelten als Verkaufsschlager. Bei dieser Ausführung hält sich der Pflegeaufwand wahrlich in Grenzen. Gerade die Produkte von Lucky Kitty sorgen für Begeisterung. Dank der integrierten Pumpe dürfen sich die Stubentiger über einen kleinen Wasserfall freuen. Das Plätschern des Wasserstrahls erfolgt auf eine sanfte Art und Weise.

Auch schreckhafte Katzen naschen aus dem Brunnen. Der Katzenbrunnen sorgt kontinuierlich für frisches Wasser und animiert die Tiere, aufgrund der fließenden Bewegungen, zum Trinken. Tierärzte empfehlen die Produkte gerade für trinkfaule Katzen und ältere Jahrgänge. Es ist erwiesen, dass der Trinkwasserbedarf per Katzenbrunnen ausreichend abgedeckt wird. Dank dieser Investition tragen Sie als Katzenhalter zu einem allgemeinen Tierwohl bei.

Katzenbrunnen, die das Wasser filtern

Ein Katzenbrunnen schafft es, das fließende Wasser realistischer darzustellen. Die Machart erinnert an eine natürliche Quelle wie in der freien Natur. Das wiederum erhöht den Anreiz bei der Katze, daraus zu trinken oder mit dem Wasser zu spielen.

Für das Sprudeln im Katzenbrunnen ist eine Pumpe verantwortlich, die kontinuierlich das Wasser zum Trinken weiterleitet. Es gibt auch Katzenbrunnen, die das Wasser filtern. Hierzulande herrscht eine sehr gute Wasserqualität. Es ist also problemlos für Mensch und Tier trinkbar. Daher ist ein Modell mit Filter nicht unbedingt notwendig.

Unbestritten ist allerdings, dass ein Katzenbrunnen mit diesem Zubehör zusätzlich für einen ausgezeichneten Trinkgenuss sorgt. Erfahrungsgemäß reagieren Katzen auf unangenehme Gerüche oder schlechte Geschmacksbildungen äußerst sensibel.

An dieser Stelle wird ein Filter zum praktischen Helfer. Zum einen siebt er Verunreinigungen gezielt heraus und zum anderen sagt er dem schlechten Geschmack den Kampf an. Beim Gebrauch eines Katzenbrunnens lässt es sich nicht vermeiden, dass sich Haare, Nahrungsreste oder Ablagerungen im Wasser verteilen. Verfügt der Katzen-Wasserspender über einen Filter, dann haben Keime, Bakterien oder ungewollte Schmutzpartikel keine Chance.

Wie muss man sich das Filtern des Wassers vorstellen?

In der Aquaristik arbeitet man prinzipiell mit Aktivkohlefiltern. Diese Bestandteile sorgen für eine mechanische, katalytische und adsorptive Wirkungsweise. Darunter versteht man eine Filterung durch Umwandlung sowie Filterung durch Ansaugeffekt. Dank der porenreichen Oberfläche kann der Aktivkohlefilter etliche Schadstoffe aus dem Wasser aufnehmen. Der Mineralstoffgehalt hingegen bleibt unverändert.

Wer sich also einen Katzenbrunnen mit Filter zulegt, der kann davon ausgehen, dass sämtliche unerwünschte Stoffe erfolgreich beseitigt werden. Allerdings muss der Filter spätestens nach drei Wochen ersetzt werden. Stellen Sie Anzeichen für eine Sättigung mit Fremdstoffen fest, dann sollte die Auswechslung umgehend erfolgen.

Generell ist es wichtig, dass der Filter einmal in der Woche gründlich gereinigt wird. Ein sorgfältiges Abspülen reicht dafür bereits aus. Vermeiden Sie es den Filter mit Seife zu bearbeiten. Entsprechende Anwendungstipps finden Sie in der Regel in der Gebrauchsanleitung des Produktes vor. Die Hinweise des Herstellers gilt es stets zu beachten.

Katzenbrunnen aus Plastik

Bei abgestandenem Wasser hält sich die Begeisterung bei den Katzen genauso wie beim Menschen in Grenzen. Zum einen schmeckt es schal, und zum anderen wird es durch Keime sowie Bakterien, die sich in der Raumluft befinden, belastet. Der sogenannte Frische-Aspekt ist quasi dahin. Doch Katzen bevorzugen am liebsten fließendes Wasser. Allerdings kann nicht den ganzen Tag der Wasserhahn aufgedreht werden.

Mit der Zeit entwickelt sich daraus eine kostspielige Angelegenheit. Eine Alternative muss her. Experten empfehlen grundsätzlich einen Katzenbrunnen. Auch viele Katzenhalter schwören auf dieses Produkt. Natürlich kann der Artikel in den unterschiedlichsten Ausführungen gekauft werden. Darunter befinden sich auch Katzenbrunnen aus Plastik.

Wie praktisch ist der Einsatz von einem Katzenbrunnen aus Plastik?

Lassen Sie uns an dieser Stelle einen Punkt voraus nehmen. Sie als Katzenhalter müssen mit dem Katzenbrunnen gut zurechtkommen. Die gesamte Wartung dieser Anschaffung liegt schließlich in Ihren Händen. Generell kann festgehalten werden, dass es sich bei einem Katzenbrunnen aus Plastik, um ein günstiges Modell handelt.

Je nach Bauart verfügt der Artikel aus Plastik über verwinkelte Stellen. Das ist mitunter nervend, weil diese Flächen nur schwer zu erreichen sind. Vor allem beim Reinigen des Brunnens wird diese Kleinigkeit besonders herausstechen. Es wird empfohlen, den Katzenbrunnen mindestens einmal die Woche zu säubern. Erzeugnisse aus Keramik oder Edelstahl können sogar in der Spülmaschine gereinigt werden. Bei einem Plastikbrunnen ist das allerdings nicht immer der Fall.

Selbst das Gewicht spielt eine wichtige Rolle. Schwerere Katzenbrunnen verfügen über einen sicheren Stand. Ein Plastikbrunnen hingegen kann von den Stubentigern an eine andere Stelle verrückt werden. Auch die Geräuschkulisse ist entschieden lauter einzuschätzen, als bei einem Keramikbrunnen.

Durch die Vibrationen der Pumpe entstehen logischerweise Geräusche. Diese wiederum übertragen sich direkt auf das Gehäuse. Das Material des Plastikbrunnens kann man nicht unbedingt als dickhäutig bezeichnen. Daher nimmt man das Vibrieren hellhöriger wahr. Modelle mit einer massiven Bauweise, wie bei Keramik, fangen die Schwingungen besser ab. Es dringen nur gedämpfte Klänge nach außen.

Nichtsdestotrotz ist ein Katzenbrunnen aus Plastik gerade zum Einstieg empfehlenswert. Für ein geringes Budget steht Ihrer Katze eine sprudelnde und frische Quelle zur Verfügung. Wem die Geräuschkulisse nicht stört und über den Mehraufwand bei der Reinigung hinwegsehen kann, der wird selbst mit einem Plastikbrunnen viel Freude haben. Ganz nebenbei trägt diese Vorrichtung zu einem gesunden Tierwohl bei.

Katzenbrunnen aus Keramik

Bei einigen Katzenhaltern sieht man ein klares Fragezeichen in den Augen, wenn es um Katzenbrunnen geht. Ist die Anschaffung eines Katzenbrunnens überhaupt erforderlich? Wenn ja, welches Modell wäre am besten geeignet? Noch nicht in jedem Haushalt ist der Katzenbrunnen tatsächlich angekommen.

Kritische Stimmen sprechen von Spielzeug und stufen diese Vorrichtung eher als Schnickschnack ein. Allerdings ist die Investition in einen Katzenbrunnen von großem Vorteil. Dieses Katzenzubehör trägt automatisch dazu bei, dass Ihr Stubentiger ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt. Ein äußerst wichtiger Aspekt. Denn die zwei Komponente Wasser und Katzen wollen nicht wirklich miteinander harmonieren.

Im zweiten Schritt spielt das Material eine entscheidende Rolle. Beim Fertigen der Katzenbrunnen sind die Hersteller sehr erfindungsreich. Mittlerweile findet man ein breites Angebot auf dem Markt vor. Darunter befinden sich Produkte aus Glas, Edelstahl, Plastik oder Keramik. Letzteres wird von den meisten Katzenhaltern bevorzugt. Woran das liegt und welche Ausstattungsmerkmale ein Katzenbrunnen vorweist, das möchten wir im nächsten Abschnitt genauer erläutern.

Pflege und Haltbarkeit

In Sachen Haltbarkeit macht dem Katzenbrunnen aus Keramik niemand etwas vor. Es sei denn, das gute Stück wird auf einen Fliesenboden mit voller Wucht zerschmettert. Die günstigere Ausführung aus Plastik verfügt von Haus aus über ein geringeres Gewicht. Automatisch stupst die Katze an dem Brunnen und verrückt ihn unabsichtlich ein Stück weiter. Das darin befindliche Wasser schwappt über den Plastikrand und verteilt sich zugleich auf die umliegende Bodenfläche. Ebenso setzt sich auf der Oberfläche dieses Materials gerne Kalk ab. Auch die Machart wird Sie spätestens bei der Reinigung abschrecken. Die meisten Katzenbrunnen verfügen über verwinkelte Stellen und lassen sich dadurch komplizierter säubern. Zudem kann nicht jeder Artikel in der Spülmaschine gereinigt werden.

Ein Katzenbrunnen aus Keramik hingegen punktet gleich in vielerlei Hinsicht. Aufgrund des Gewichts verfügt der Keramikbrunnen über einen sicheren Stand. Ein Wegschieben oder Umkippen ist generell nicht möglich. Dank der glatten Oberflächen lässt sich das Erzeugnis hervorragend reinigen. Das Material ist außerdem spülmaschinenfest. Die integrierte Pumpe arbeitet um ein Vielfaches leiser, als bei den herkömmlichen Plastikbrunnen. Vibrationsgeräusche dringen durch die Keramik nur äußerst gedämpft nach außen. Rein optisch stellt der Keramikbrunnen einen eleganten Blickfang dar. Selbst im Wohnzimmer kann dieses Accessoire als Dekorations-Element eingesetzt werden. Ebenso werden Sie mit dem Katzenbrunnen aus Keramik aufgrund der erstklassigen Qualität lange Ihre Freude damit haben.

Den Katzenbrunnen richtig reinigen

Ein Katzenbrunnen ist eine geniale Anschaffung. Als Katzenhalter ist man hocherfreut, wenn der kleine Vierbeiner öfters zum Wasser-Spender läuft, um daraus zu trinken. Endlich nimmt Ihr Liebling genügend Flüssigkeit zu sich. Mit der Zeit allerdings treten natürlich gewisse Verunreinigungen auf.

Durch den Gebrauch sammeln sich automatisch im Wasser Haare, Speichel oder Nahrungsreste an. Auch an der Oberfläche des Katzenbrunnens wird ein sogenannter Schmierfilm sichtbar. Der Zeitpunkt zur Reinigung ist gekommen. Erfahrungsgemäß empfehlen Hersteller, den Brunnen mindestens einmal in der Woche zu säubern. Mitunter sollte dieser Vorgang schon eher vollzogen werden.

Gleich mehrere Faktoren spielen dabei eine wichtig Rolle

  • Wie viele Katzen trinken täglich aus dem Katzenbrunnen?
  • Welche Temperatur liegt im Raum vor?
  • Befindet sich im Katzenbrunnen ein zusätzlicher Filter, der Haare oder ähnliche Verunreinigung beseitigt?
  • Aus welchem Material ist der Katzenbrunnen gefertigt?

Eine Menge Fragen, aber genau solche Punkte wirken sich auf die Reinigungsintervalle aus. Wie Sie vielleicht selbst festgestellt haben, gibt es ganz unterschiedliche Modelle. Am „Lucky-Kitty Katzenbrunnen“ möchten wir Ihnen die Schritte zur Reinigung erläutern.

Bei dem Katzenbrunnen handelt es sich um ein Produkt aus Keramik. Die Oberschale und die Unterschale bestehen aus diesem robusten Werkstoff. Dank der glatten Oberflächengestaltung kann der Katzenbrunnen in den Geschirrspüler gegeben werden. Alternativ lassen sich die Teile auch ganz einfach im Spülbecken reinigen. Es ist möglich, dass sich die Gummifüße an der Unterschale eventuell ablösen. Es reicht aus, wenn Sie den Schlauch und die weißen Stutzen ebenfalls im Spülwasser gründlich säubern und anschließend mit klarem Wasser abspülen.

Hin und wieder sollte die Pumpe ebenso einer Generalüberholung unterzogen werden. Keine Angst, der Aufwand hält sich wirklich in Grenzen. Für die Zerlegung ist kein Werkzeug notwendig. Im ersten Schritt ziehen sie den Stecker aus der Steckdose. Danach öffnen Sie die schwarze Seitenklappe. Dafür reicht ein kräftiger Fingernagel aus, denn dieses Bauteil ist nur aufgesteckt. Haben Sie die schwarze Seitenklappe von der Pumpe gelöst, dann entfernen Sie im zweiten Schritt die schwarze Propeller-Abdeckung. Nun wird der kleine Propeller aus seiner Magnet-Halterung herausgezogen.

Abschließend beschäftigen Sie sich mit der Reinigung der Pumpe. Unter warmen und fließenden Wasser geht dieser Handgriff am besten. Eine Zahnbürste kann als effektives Hilfsmittel von Vorteil sein. Damit lassen sich die Kalkablagerungen hervorragend beseitigen. Fallen Ihnen nach dem Trocknen noch weiße Ränder auf, dann können Sie die Einzelteile und die Pumpe einige Minuten in eine milde Endkalkerlösung legen.

Hinterher müssen alle Bestandteile gründlich abgespült und getrocknet werden. Diese Intensivreinigung der Pumpe sollte hin und wieder durchgeführt werden. Nur so kann tatsächlich vermieden werden, dass dieses wichtige Bauteil richtig laut wird oder im schlimmsten Fall sogar stehen bleibt. Wenn Sie die Abläufe öfters durchführen, dann wird die Reinigung des Katzenbrunnens quasi zur Routine und geht schneller von der Hand.

Sind Katzenbrunnen gefährlich?

Von einem Katzenbrunnen sind sehr viele Katzen-Liebhaber enorm begeistert. Auch die kleinen Vierbeiner möchten auf den sprudelnden Wasserspender nicht mehr freiwillig verzichten. Das fließende Wasser erinnert an eine Quelle und lockt die Stubentiger magisch an. Das Trinken wird mit dem Trinkbrunnen quasi zur Routine. Katzenhalter müssen sich keine Gedanken mehr machen, ob Ihr Haustier ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen hat. Ein wirklich tolle Sache. Allerdings beschäftigen sich viele Interessenten mit einer entscheidenden Frage:

Sind Katzenbrunnen eigentlich gefährlich?

Prinzipiell sind Katzenbrunnen ungefährlich. Die Erzeugnisse werden sämtlichen Tests unterzogen, bevor sie an den Handel weitergeleitet werden. Wasser in Kombination mit Strom erzeugt bei den meisten von uns ein ungutes Gefühl. Allerdings müssen Sie keinen Stromschlag befürchten. In der Regel arbeiten die gängigsten Pumpen mit einer niedrigen Spannung. Eine Niederspannung von 12 Volt reicht nicht aus, um Ihrer Katze einen gefährlichen Stromschlag zu verpassen. Selbst, wenn das Stromkabel vom Netzteil angeknabbert wird.

Auch die Pumpe kann nicht durchbrennen. Viele Katzenhalter bilden sich ein, dass durch den Dauerbetrieb Folgeschäden an diesem Bauteil auftreten. Sie müssen in dieser Hinsicht nichts Negatives befürchten. Die Pumpen sind so konzipiert, dass auch der Dauerbetrieb dem Gerät nichts anhaben kann.

Gefahren vermeiden

Beim Standort allerdings sollten Sie darauf achten, dass sich in der unmittelbaren Nähe kein größeres Elektrogerät befindet. Beispielsweise ein Kühlschrank, Fernseher oder Musikanlage. Diese Multimedia-Technik verfügt von Haus aus über eine höhere Spannung. In diesem Fall vertragen sich die zwei Einheiten nicht unbedingt miteinander. Suchen Sie für den Katzenbrunnen ein ruhigeres Plätzchen.

Zudem wird vom Hersteller empfohlen, dass der Katzenbrunnen 24 Stunden aktiv ist. Wenn Sie die Trinkvorrichtung zwischendurch abschalten, dann lagert sich der Kalk viel schnell im Gefäß ab. Ungewollte Schmutzpartikel und Haare haben außerdem ein leichtes Spiel. Das gilt es zu vermeiden, damit die Wasserqualität länger erhalten bleibt.

Es gibt Materialien, die einen gewissen Eigengeruch entwickeln. Katzenbrunnen aus Plastik empfinden die Fellnasen mitunter als unangenehm. In Sachen Stabilität kann die Ausführung aus Plastik ebenso wenig mithalten, wie seine Mitstreiter. Das weichere Material führt außerdem dazu, dass die Katzen die Oberfläche schneller zerkratzen. Damit wird eine verlockende Plattform für Bakterien und Keime geschaffen.

Die ungebetenen Gäste können sich im Brunnen hervorragend ansammeln. Handgearbeitete Katzenbrunnen sind hygienischer und frei von schädlichen Weichmachern. Prinzipiell sind Katzenbrunnen aus Keramik viel besser geeignet. Das Modell von Lucky Kitty gilt als wahrer Verkaufsschlager. Die Machart ähnelt einem Springbrunnen, der die Katzen allein schon wegen seiner kleinen Fontäne zum Trinken anlockt. Die Pumpe leistet eine vorbildliche Arbeit und imitiert einen kleinen Wasserfall auf eine gelungene Art und Weise nach. Zudem lässt sich der Katzenbrunnen aus Keramik leicht reinigen.

Welche Art von Wasser?

Es gibt gleich mehrere gute Gründe, warum Sie in Ihrem Katzenhaushalt einen Katzenbrunnen vorrätig haben sollten. Die kleinen Vierbeiner finden diese Trinkvorrichtung nicht nur ansprechend, sondern der Brunnen weckt ihr Interesse. Bereits das Plätschern vom Wasser sorgt bei den Stubentigern für große Verwunderung.

Der innere Drang lockt die Tiere automatisch an. Erst wollen sie die neue Errungenschaft nur beschnuppern und anschließend mit dem Wasser spielen. Ganz nebenbei wird hin und wieder daraus getrunken. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, bis sich eine gewisse Routine eingeschlichen hat.

Vor allem der Katzenbrunnen Lucky Kitty hat schon viele Herzen höher schlagen lassen. Katzenhalter sind erleichtert, wenn Ihre Lieblinge ohne Probleme daraus trinken. Keine Selbstverständlichkeit, denn die herkömmliche Trinkschale wird zu gerne ignoriert. Der Katzenbrunnen hingegen punktet in vielerlei Hinsicht.

Gerade das schwere Sanitär-Porzellan ist für stürmische Vierbeiner hervorragend geeignet. Er verrutscht nicht und ist zudem kippsicher. Dank des modernen und ovalen Designs kann die Trinkvorrichtung hervorragend gereinigt werden. Selbst ein Spülgang in der Geschirrspülmaschine stellt keine Herausforderung dar.

Damit der Sprudelbereich überhaupt aktiv werden kann, benötigt er natürlich Wasser. Im Normalfall können Sie ganz normales Leitungswasser in den Katzenbrunnen füllen. In einigen Regionen ist der Kalkgehalt im Trinkwasser etwas höher. Allerdings ist erwiesen, dass diese Konzentration nicht schädlich für den Organismus ist. Ist man sich jedoch unsicher, dann wäre stilles Mineralwasser eine praktische Alternative.

Die Flaschen ohne Kohlensäure können im Discounter des Vertrauens gekauft werden. Generell kann aber festgehalten werden, dass in Deutschland eine sehr gute Trinkwasserqualität vorliegt. Auch die Aufnahme von kalkhaltigem Trinkwasser ist ungefährlich. Allerdings werden Sie beim Reinigen des Katzenbrunnens feststellen, dass sich beispielsweise an der Pumpe weiße Kalkränder absetzen. In diesem Fall müssen Sie handeln. Betroffene Stellen sollten gründlich gereinigt werden, damit vor allem die Pumpe weiterhin kontinuierlich arbeitet. Wird dieser Schritt nicht akribisch vollzogen, dann wird das kleine Gerät lauter oder gibt irgendwann keinen Mucks mehr von sich. Dies gilt es, natürlich zu vermeiden.

Wie oft sollte das Wasser gewechselt werden?

Sie haben sich für einen Katzenbrunnen entschieden und freuen sich dieses herrliche Produkt endlich in Ihren Händen halten zu können? Selbst Ihr Stubentiger hat sich nach anfänglicher Skepsis an die neue Trinkvorrichtung gewöhnt? Super, das sind doch wundervolle Neuigkeiten. Natürlich kristallisiert sich beim Gebrauch des Katzenbrunnens, die eine oder andere Frage noch heraus. Völlig normal, so geht es vielen Katzenhaltern. Eine vorrangige Wissenslücke bezieht sich auf den Wechsel des Wassers im Katzenbrunnen.

Wie oft sollte das Wasser gewechselt werden?

Das jedoch lässt sich nicht pauschal beantworten. Gleich mehrere Faktoren spielen dabei eine fundamentale Rolle.

  • Wie viele Tiere trinken aus dem Katzenbrunnen?
  • Welche Durchschnittstemperatur herrscht im Raum?
  • Welchen Standort haben Sie sich für den Katzenbrunnen ausgeguckt?
  • Wie kalkhaltig ist das verwendete Wasser?

Vielleicht wundern Sie sich jetzt über die Aufzählung, aber diese Punkte beeinflussen unter anderem die Wasserqualität. Darüber hinaus sammeln sich im Katzenbrunnen mit der Zeit Haare an. Auch der Speichel von Ihren Katzen setzt sich im Wasser ab. Fusseln und Staub tragen ebenso zu einer Verschlechterung des Trinkwassers bei. Mitunter landen sogar Futterreste in dem Katzenbrunnen.

Erfahrungsgemäß wird daher empfohlen, das Wasser im Katzenbrunnen mindestens einmal wöchentlich zu wechseln. In der Regel spricht der Hersteller eine generelle Empfehlung aus. Normalerweise stehen diese Daten in der Gebrauchsanweisung oder auf ein dafür vorgesehenes Beiblatt. Die Angabe wird meistens noch durch wichtige Pflegetipps ergänzt.

Wenn Sie feststellen, dass der Füllstand des Wassers sich dem Ende neigt, dann sollten Sie grundsätzlich einen Austausch vornehmen. Somit verringern Sie ganz nebenbei das Risiko, dass die Pumpe eventuell sogar trocken läuft. Gerade an wärmeren Tagen könnte der Wasserstand schneller als gedacht zur Neige gehen. Hier empfiehlt sich, öfters einmal einen Blick darauf zu werfen.

Die Zeichen der Katze wahrnehmen

Stellen Sie bei Gelegenheit fest, dass Ihr Schmusetiger einen großen Bogen um den Katzenbrunnen macht, dann könnte das daran liegen, dass die Wasserqualität eher mangelhaft ist. Hier versteht es sich fast von selbst, dass Sie aktiv werden müssen. Ansonsten nimmt Ihre Katze nicht genügend Flüssigkeit zu sich.

Frisches und sauberes Wasser ist das A und O. Folglich kann der Wasserwechsel auch mehrmals in der Woche erfolgen. Auch bei der Reinigung der Gefäße gibt es Unterschiede zu verzeichnen. Viele Modelle können direkt im Geschirrspüler gesäubert werden. Spezielle Ausführungen hingegen werden nur von Hand sauber. Lauwarmes Wasser und Seife reichen dafür völlig aus. Hauptsache der sogenannte „Schmierfilm“, der sich mit der Zeit von allein auf der Oberfläche bildet, ist wieder verschwunden.

Katzen gelten von Natur aus, als sehr reinlich. Das spiegelt sich gleich in mehreren Situationen wider. Ob bei der Fehlpflege, dem Katzenklo oder den Fressnäpfen. Fühlt sich die Katze unwohl, dann wird sie die entsprechende Vorrichtung nicht benutzen. Das trifft auch auf einen Katzenbrunnen zu. Daher sollten Katzenhalter immer ein Auge auf die Wasserqualität werfen.

Wie steht es mit Keimen?

Bei einem Katzenbrunnen liegen die Vorteile klar auf der Hand. Das fließende Wasser erzeugt im Wohnbereich eine natürliche Quelle. Automatisch wird Ihre Katze angelockt und möchte aus dem Katzenbrunnen trinken. Folglich nimmt das Tier eine größere Trinkmenge zu sich. Darüber hinaus steht dem kleinen Vierbeiner rund um die Uhr frisches Wasser zur Verfügung.

Ist ein Wassernapf hgienischer als ein Trinkbrunnen für Katzen?

Falls Sie sich für einen Katzenbrunnen von Lucky Kittiy entschieden haben, dann hält sich der Aufwand für die Reinigung der Trinkvorrichtung wahrlich in Grenzen. Dank des ausgezeichneten Materials lässt sich der Katzenbrunnen leicht säubern. Die Oberschale und Unterschale kann sogar in den Geschirrspüler gegeben werden, weil sie aus robuster Keramik besteht.

In der Regel befüllen Sie den Wasserspender mit normalem Leitungswasser. Ist dieses jedoch sehr kalkhaltig, dann greifen Sie stattdessen zu stillem Mineralwasser. Der Geruch des kalkhaltigen Wassers würde die Katzen vom Trinken abhalten. Natürlich fliegen in der Luft unterschiedliche Schmutzpartikel umher. Auch das Wasser ist anfällig für Keime. Vor allem, wenn höhere Temperaturen im Zimmer herrschen, ist eine schnellere Bildung von Keimen möglich.

Selbst äußere Faktoren tragen zu einer Verschlechterung der Wasserqualität bei. Es lässt sich nicht aufhalten, dass Tierhaare und Nahrungsreste im Katzenbrunnen landen. Trinken gleich mehrere Katzen aus dem Brunnen, dann wirkt sich dies ebenso negativ aus. Der Speichel der Tiere vermischt sich automatisch mit dem Wasser.

Keimbildung vermeiden durch Pflege und Reinigung

Eine ideale Plattform zur Keimbildung wird damit geschaffen. Daher lassen sich die Reinigungsintervalle gar nicht pauschal voraussagen. Erfahrungsgemäß sollte der Katzenbrunnen mindestens einmal in der Woche gründlich gereinigt werden. Haben Sie das Gefühl, dass die Wasserqualität mangelhaft sein könnte, dann wechseln Sie es unbedingt aus.

Beim Katzenbrunnen Lucky Kitty geht dieser Schritt relativ zügig von der Hand. Sie müssen nur das Wasser aus der Unterschale entfernen, danach kurz ausspülen und wieder neu befüllen. Wer sich also bezüglich der Keimansammlung unsicher ist, der kann das Trinkwasser ruhig öfters erneuern.

Abschließend möchten wir noch hinzufügen, dass die Keimbildung im normalen Wassernapf viel schneller vonstatten geht. Zudem verliert es an Frische und schmeckt nach kurzer Zeit bereits schal. Bei einem Katzenbrunnen tritt dieses Phänomen viel später ein, denn dort ist das Wasser ständig in Bewegung und wird zugleich mit ausreichend Sauerstoff versorgt. Solange die Basis des Sauerstoffes im Wasser stimmig ist, werden sich kaum Keime einnisten. Liegt jedoch ein sogenannter Sauerstoffmangel vor, dann gewinnen die Bakterien bzw. Keime die Oberhand.

Wasserpumpen mit Trafo

Wer sich einen Katzenbrunnen zulegen möchte, der macht sich vor der Anschaffung natürlich einige Gedanken. Welches Modell kommt für Sie überhaupt in Betracht? Liebäugeln Sie mit einem Katzenbrunnen aus Edelstahl, Plastik oder Keramik? Soll die Trinkvorrichtigung mit einer Pumpe ausgestattet sein oder plädieren Sie für einen Katzenbrunnen, der ohne Strom betrieben wird? Diese Entscheidung können wir Ihnen nicht abnehmen, allerdings sind Wasserpumpen mit Trafo eine wunderbare Sache.

Funktionsweise erläutert am Katzenbrunnen Lucky Kitty

Im Zubehör des Produktes befindet sich eine sichere Niedervolt-Pumpe. Die Spannung von 12 Volt stellt für das Tier keine Gefahr dar. Selbst, wenn die Katze auf die Idee kommen würde und in das Stromkabel beißt, kann nichts geschehen. Damit die Pumpe das Wasser in der Keramikschale erfolgreich filtern kann, wird sie unter anderem von einem kleinen Transformator angetrieben.

Dieses Bauteil befindet sich im elektrischen Netzwerk. Der Transformator führt also immer seine Hauptaufgabe aus, er transformiert Wechselspannungen. Dabei geht er effizient, energiesparend und relativ geräuscharm vor. Darüber hinaus ist die Einheit so gebaut, dass einem 24-Stunden-Dauerbetrieb nichts im Wege steht. In Fachkreisen oder bei den Anwendern wird der Transformator oftmals liebevoll als Trafo bezeichnet. Diese eher unscheinbare Energietechnik spielt auch bei der Pumpe vom Katzenbrunnen Lucky Kitty eine fundamentale Rolle.

Von Katzenbrunnen mit einer Wasserpumpe und Trafo geht prinzipiell keine Gefahr aus. Im Gegenteil, es handelt sich um ein äußerst praktisches Produkt. Dank der Pumpe bleibt das Wasser in einer ständigen Fließbewegung. Das Plätschern erinnert an eine Vogeltränke oder an eine kleine Quelle. Die Katzen fühlen sich von den sanften Klängen magisch angezogen.

Eine höhere Akzeptanz wird auch durch die unterschiedlichen Trinkzonen erreicht. Entweder trinkt die Katze direkt am fließenden Wasser, im Wellenbereich oder im Auffangbecken, wo sich die Flüssigkeit letztendlich sammelt. Selbst die Reinigung der einzelnen Teile geht problemlos vonstatten. Damit sich durch das Wasser keine Kalkablagerungen sammeln können, wird empfohlen, die Pumpe in regelmäßigen Abständen zu säubern. Entsprechende Arbeitsschritte sind in der Gebrauchsanleitung festgehalten.

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